Meine Traumuniform: Warum darf ich so nicht ins Krankenhaus?


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Ich bin Krankenschwester, das wissen viele von euch schon. Aber mit diesem Outfit würde ich niemals auf Station gelassen werden – und genau deshalb ziehe ich es für mich zu Hause an. Der Stoff ist eng, meine großen Titten quellen oben raus, und genau da, wo es interessant wird, hat das Kleid Löcher. Löcher für die Behandlung, sage ich immer. Mein Arsch steckt prall im kurzen Rock, und wenn ich mich umdrehe, könnt ihr durch die Aussparung genau sehen, wie feucht ich schon bin, bevor ich überhaupt angefangen habe.
Ich setze mich aufs Bett, ziehe die Beine hoch und massiere mir erst über den Stoff die Klit. Durch das Loch im Höschen komme ich mit den Fingern direkt an meine Fotze, ohne die Uniform ausziehen zu müssen – genau dafür ist sie gemacht. Meine Finger werden schnell klatschnass, ich reibe im Kreis, drücke rein, ziehe wieder raus. Meine Titten wippen bei jeder Bewegung, die Nippel stehen hart durch den dünnen Stoff.
Dann hole ich den Vibrator. Ich führe ihn genau durch die Öffnung im Rock, setze ihn direkt auf die Klit und drehe erst die niedrigste Stufe auf. Mein Atem wird schneller, ich stöhne laut, und meine Hüfte fängt an zu kreisen. Ich schiebe ihn tiefer, spüre wie meine Fotze sich um das Vibrieren zusammenzieht, und die Nässe läuft mir schon die Innenseite der Schenkel runter.
Als reife Frau weiß ich genau, wo ich hinfassen muss, um mich in unter drei Minuten komplett fertigzumachen. Ich steigere das Tempo, drücke den Vibrator fest gegen meinen Kitzler, meine Beine zittern, mein Arsch hebt sich vom Laken – und dann kommt das feuchte Finale, bei dem mir das Wasser regelrecht aus der Fotze schießt. Die ganze Bettdecke unter mir ist klatschnass, und ich lache noch außer Atem in die Kamera, weil ich genau weiß: So eine Krankenschwester würde jeden Patienten sofort wieder gesund machen.
Hol dir das Video jetzt und schau dir an, wie meine Traumuniform mich komplett auseinandernimmt.












